Was für ein Samstagabend!

Um 19 Uhr fiel der Startschuss zu unserem großen Tanzabend für Jung und Alt. Allmählich füllte sich unser Festgelände mit Gästen von nah und fern. Gut gestärkt mit kühlen Getränken und Leckereien vom Grill konnte in den Abend gestartet werden.

Um kurz nach 21 Uhr war es endlich soweit: Die Fuchsschwänze betraten die Bühne!

Der Männerchor aus Fuchshain rückte mit etwa 40 Männern im Partybus an. Und was dann folgte, war schlichtweg der Wahnsinn: Die Fuchsschwänze haben unser Zelt nicht einfach nur gefüllt – sie haben es zum Beben gebracht! Bei „Wackelkontakt“, „Daylight in your eyes“, „1001 Nacht“ und vielen weiteren bekannten Hits wurde gesungen, getanzt, mitgeklatscht und gefeiert, was das Zeug hielt.

Doch damit nicht genug – es gab noch eine große Überraschung!

Unsere Goldkehlchen gingen ebenfalls mit nach vorn. Unser Männerchor, der sich sonst eher den traditionellen Liedern widmet, stellte sich gemeinsam mit den Fuchsschwänzen auf die Bühne.

Erst erklang „Willenlos“ von Marius Müller-Westernhagen. Am Schluss des Auftritts gab es noch eine gemeinsame Zugabe: „Ein Kompliment“ von den Sportfreunden Stiller. Was für ein Moment!

Das Zelt stand Kopf. Die Stimmung war kaum noch zu überbieten und alle Gäste waren vollkommen aus dem Häuschen – allen voran natürlich die Sachsendorfer und Wäldgener. Ein gemeinsamer Auftritt, mit dem wohl niemand gerechnet hatte und der definitiv zu den Höhepunkten des Abends gehört.

Vielen Dank an die Fuchsschwänze, dass ihr den Weg zu uns auf euch genommen habt. Ihr habt mit eurer Energie, eurem Humor und dieser unglaublichen Stimmung einen Auftritt hingelegt, über den noch lange gesprochen werden wird.

Und danach? Natürlich wurde weitergefeiert. Die Tanzfläche war voll, die Stimmung ausgelassen und an Heimgehen dachte eigentlich niemand. Es wurde getanzt, gelacht und gefeiert, bis irgendwann leider auch der schönste Abend ein Ende finden musste.

Aber zum Glück war es nur ein Abschied auf Zeit. Denn heute geht es direkt weiter! Start ist um 14 Uhr.

Wir freuen uns auf euch und auf einen weiteren Tag voller Musik, tollem Programm und guter Laune!

Mit Fackeln, Musik und guter Laune ins Dorffest-Wochenende

Am Freitag ging’s endlich los – unser Dorffest-Wochenende ist gestartet!

Um 18 Uhr trafen wir uns an der Feuerwehr zum Fackelumzug. Mit dabei waren die Musikanten aus Wurzen und Böhlitz, die ordentlich für Stimmung sorgten. Unsere Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr begleiteten den Umzug und sorgten dafür, dass alle sicher unterwegs waren. Ein großer Dank geht auch an die Freiwillige Feuerwehr Kühren, die tatkräftig zur Absicherung beigetragen haben.

Gemeinsam ging es einmal durchs Dorf: über die Poststraße bis fast zum Ortsausgang, wieder zurück und weiter über die Burkartshainer Straße und Am Ring zum Dorfgemeinschaftshaus.

Dort wurden die letzten Fackeln kurzerhand genutzt, um die Feuerschale anzuzünden.

Wer beim Umzug nicht dabei sein wollte, hatte es sich derweil schon gemütlich gemacht – bei einem Getränk, Bratwurst oder Steak wurde auf die Rückkehr der Fackelumzügler gewartet.

Und danach wurde es richtig gemütlich: zusammenstehen, quatschen, lachen.

Ein rundum schöner Abend und eine tolle Einstimmung auf unser Dorffest-Wochenende!

Danke an alle, die dabei waren und diesen Abend so schön gemacht haben!

Was steht denn da hinter unserem Dorfgemeinschaftshaus?

Wo vor einigen Monaten noch eine freie Fläche war, ist mit viel Tatkraft, Gemeinschaftssinn und Herzblut etwas Besonderes entstanden: unsere neue Naturbühne!

Den Grundstein dafür legte das Projekt „Fit, kreativ und klimafreundlich auf dem Lande“, über dessen Prämierung beim Wettbewerb „simul⁺Kreativ – Der Mitmachwettbewerb für lebendige Regionen“ wir erstmals am 22. Mai 2024 berichteten. Mithilfe dieser Fördergelder sowie einer Spende der TARGOBANK konnte der Heimatverein die Idee schließlich verwirklichen.

Die Naturbühne soll Musikschaffenden, Autoren sowie anderen Kreativen eine Möglichkeit bieten, sich und ihre Kunst zu präsentieren. Ihre Premiere erlebte sie am 14. Juni, als Anke Geißler von den „academixer“ unser Dorf besuchte. Die Bühne passt zudem perfekt in das Festzelt und wird beim Dorffest in diesem Monat natürlich nochmal ausgiebig getestet!

Von der Idee zur fertigen Bühne

Nach den ersten Planungstreffen am 23. Oktober und 6. November 2025 begann am 21. November der Aushub.

Bereits am folgenden Tag fand von 7 bis 17 Uhr der erste große Arbeitseinsatz statt: Beton wurde gemischt, die ersten Steine verlegt, die Unterkonstruktion gebaut und die Eckpfosten gesetzt.

Weitere Einsätze folgten: Am 6. Dezember wurde gepflastert und das umliegende Gelände angeglichen.

Bei den folgenden Arbeitseinsätzen im März, April und Mai diesen Jahres wurde die Holzkonstruktion errichtet, die Drahtkonstruktion gespannt und die Rückwand eingesetzt. Zu guter Letzt wurde noch das Sonnensegel angebracht und die Bühne bepflanzt.

Ein echtes Gemeinschaftsprojekt

Unser herzlicher Dank gilt allen beteiligten Unternehmen:

  • DWS Transporte
  • Tischlermeister Sven Heinze
  • Gottschlich GmbH
  • Häring Raumgestaltung
  • Floristik- & Gartenservice Reichelt

Besonders danken wir für die kostenfreie Unterstützung:

  • DWS Transporte für die Bereitstellung eines Baggers
  • Sven Heinze für die Bereitstellung eines Radladers
  • KBR Sachsendorf für die großzügige Sandspende
  • Haus- & Forstservice Andreas Kühne für den Erdtransport
  • Ziesmann Baugeräte GmbH für die Bereitstellung eines Baggers
  • Kupsch GmbH für Grassamen und Dünger
  • Häring Raumgestaltung für die Montage des Sonnensegels

Ein solches Projekt wäre jedoch ohne ehrenamtliches Engagement nicht möglich gewesen. Deshalb gilt unser besonderer Dank: Daniel Petermann, Jens Petermann, Ralf Born, Andreas Kühne, Daniel Griesecke, Sebastian Musch, Marko Boche, René Schmidt, Erhard Mundus, Johannes Schack, Hans Born und Annika Schmidt.

Nicht vergessen möchten wir all die helfenden Hände im Hintergrund, die sich in der Küche um die Verpflegung der Helfer gekümmert haben.

Wir können stolz darauf sein, was unser Heimatverein hier gemeinsam mit Unternehmen, Unterstützern und Ehrenamtlichen auf die Beine gestellt hat. Die neue Naturbühne ist mehr als nur ein Bauwerk: Sie ist ein sichtbares Zeichen dafür, was entstehen kann, wenn ein Dorf zusammenhält.

Wir freuen uns auf viele kreative, fröhliche und unvergessliche Momente auf unserer neuen Bühne!

Sachsendorf ist Weltmeister

Was für ein Tag. Was für ein Turnier. Und vor allem: Was für eine Mannschaft.

Nach dem letztjährigen zweiten Platz war die Mission für dieses Jahr klar formuliert: Wir kommen wieder – und diesmal nehmen wir das Ding mit. Ankündigungen wurden gemacht, Drohungen ausgesprochen und wie man jetzt weiß: Wir haben nicht übertrieben.

Nach mehreren hochintensiven Sonntagvormittagstrainings reiste Sachsendorf am Samstag mit 11 hochmotivierten Spielern nach Burkartshain. Kurz nach 14 Uhr ging’s los, 9 Mannschaften wollten den Pokal – bekommen hat ihn am Ende… naja, ihr wisst es ja.

Beim Losverfahren zog Tim Frölich souverän die Nummer 3 – also Gruppe A für uns. Regeln: 1 Torwart, 6 Feldspieler. Und dann ging es auch schon los:

Spiel 1 gegen Klinga/Ammelshain: 0:0
Spiel 2 gegen SV Seelingstädt: 0:0

Man könnte sagen: Wir haben uns vorsichtig rangetastet. Oder anders gesagt: Wir haben erstmal geschaut, was passiert, wenn niemand ein Tor schießt.

Dann Spiel 3 gegen die Gastgeber TSV 1906 Burkartshain Alte Herren. Ja genau, DIE Burkartshainer. Und was sollen wir sagen: Heimvorteil schön und gut – aber nicht gegen uns: Tom Rudolph, unser „eingekaufter Profi“, machte das 1:0. Jubel im Sachsendorfer Fanblock. Burkartshain? Kurz still.

Im vierten Spiel gegen Wurzen Alte Herren dann wieder ein solides 0:0. Ergebnis: Gruppenphase überstanden, 6 Punkte, kein Gegentor.

Im Halbfinale wartete der 1. FC Launzige. Ein Spiel, das laut Spieler David Hartmann „knisternd, emotional und angespannt“ war. Übersetzt heißt das: alle waren nervös. Nach einem weiteren 0:0 musste das 9-Meter-Schießen entscheiden. Im Tor: Tim Frölich. Eine Entscheidung, die sich noch auszahlen sollte.

Erster Schütze: Tom Rudolph. TOR.
Zweiter Schütze: Lucas Schumann. TOR.
1. FC Launzige? Zwei Versuche, null Treffer. Danke fürs Mitspielen.

Finale – jetzt wird Geschichte geschrieben

Ohne Gegentor ins Finale. Das Ziel war klar: Jetzt holen wir das Ding. Gegner: VFB Grimma II. Spielverlauf: 0:0. Ja, richtig gelesen. Wieder kein Tor. Aber wer braucht schon Tore, wenn man Spannung haben kann? Also wieder 9-Meter-Schießen. Fünf Schützen, maximale Nervenbelastung.

Im Tor: Tim Frölich
Treffer durch:
Tom Rudolph (natürlich)
Nils Schicketanz (keine Miene verzogen, vermutlich innerlich komplett ruhig… oder komplett leer)
Philip Frölich (wer will schon gern im Schatten des kleinen Bruders stehen)

Grimma kam dank unseres überragenden Keepers nur auf zwei Treffer.

Endstand 3:2

Und damit war klar: Die vorherigen Ansagen waren keine großen Worte – das war einfach nur eine sehr präzise Vorhersage. Sachsendorf gewinnt. Ansage erfüllt. Und irgendwo in Burkartshain wurde wahrscheinlich leise festgestellt: „Nächstes Jahr müssen wir uns was einfallen lassen.“

Während des gesamten Turniers war der Teamgeist nicht nur sichtbar sondern auch spürbar. Außerdem wurde unsere Mannschaft von einem einzigartigen Fanclub unterstützt – unermüdlich, lautstark und mit einer Begeisterung, die selbst den letzten müden Muskel aktivierte.

Bei der Siegerehrung gab es noch eine ganz besondere Ehrung: Tim Frölich wurde als „Bester Torwart 2026“ ausgezeichnet. Absolut verdient – wer zweimal im 9-Meter-Schießen liefert, hat sich das mehr als erarbeitet.

Als der sportliche Teil erledigt war und der Pokal sicher verstaut wurde, verlagerte sich das Geschehen ins Festzelt. Dort wurde bis tief in die Nacht gefeiert und getanzt. Die Stimmung war ausgelassen. Spieler, die auf dem Platz noch um jeden Meter gekämpft haben, zeigten plötzlich ungeahnte Qualitäten auf der Tanzfläche – mal mehr, mal weniger koordiniert. Sicher ist: Der Abend stand dem Turnier in nichts nach. Burkartshain stellte die Location – wir lieferten die Party.

Wir gratulieren unseren Fußballern zu diesem grandiosen Turnier: Kapitän Tim Frölich, Philip Frölich, Nils Schicketanz, David Hartmann, Uwe Kosub, Hannes Grinda, Matthias Wild, Tom Rudolph, Niklas Dumjahn, Lucas Schumann, Daniel Griesecke. Ein Dank geht auch an Tobias Breil und Tobias Reichert, die der Mannschaft als Physiotherapeuten, Motivatoren und Wasserreicher zur Seite standen.

Ein riesiges Dankeschön geht an Alexandra Broy. Während die eigentlichen Redakteure mit Abwesenheit glänzten, stand sie mit Zettel und Stift am Spielfeldrand und hat alles dokumentiert. Ohne sie gäbe es diesen Bericht vermutlich nicht – oder nur in der legendären Kurzfassung: „War gut. Haben gewonnen.“

Fazit

Lieber TSV Burkartshain, danke für die Einladung, das Turnier und die Organisation. Es war wirklich ein gelungenes Jubiläum. Vor allem für uns. Den Pokal nehmen wir wie angekündigt mit nach Hause. Bis nächstes Jahr – wir kommen wieder. Und vielleicht klappt’s dann ja auch mal für euch.

Mission Gold: Sachsendorf stürmt Burkartshain

Am Samstag, dem 18. Juli 2026, wird Burkartshain zum Mittelpunkt der Fußballwelt! Anlässlich des stolzen Jubiläums 120 Jahre TSV Burkartshain“ steigt ab 14 Uhr das Fußballturnier, über das vermutlich noch Generationen sprechen werden – zumindest in Sachsendorf und Umgebung.

Im vergangenen Jahr absolvierten die Sachsendorfer Fußballer die Generalprobe und holten sensationell Silber. Ein großartiger Erfolg – aber unsere Jungs wissen natürlich: Silber ist im Grunde auch nur Gold, das noch nicht lange genug in der Sonne lag.

Deshalb lautet das Ziel 2026 glasklar:

Gold holen. Pokal einpacken. Feiern.

Seit Monaten wird trainiert und geschwitzt. Pässe wurden gespielt, Flanken geschlagen und Ecken geübt. Gerüchten zufolge soll sogar jemand freiwillig Konditionstraining gemacht haben – offiziell bestätigt wurde das allerdings nicht.

Mit dabei sind unter anderem Nils Schicketanz, David Hartmann, Hannes Grinda, Niklas Dumjahn, Daniel Griesecke, Philip Frölich,  Tim Frölich, Uwe Kosub und Matthias Wild sowie weitere hoch motivierte Ballkünstler. Der ein oder andere Königstransfer steht auch noch bevor. Alle sind heiß wie Frittenfett, kampfbereit und entschlossen, den Burkartshainer Rasen in eine Sachsendorfer Erfolgszone zu verwandeln.

Die Taktik ist streng geheim. Experten vermuten jedoch: vorne Tore schießen, hinten keine reinlassen und zwischendurch möglichst professionell gucken.

Außerdem dabei: Skifreunde Burkartshain, Alte Herren Burkartshain, Mutzschen/Fremdiswalde, Alte Herren Klinga, Alte Herren Großbardau, SV Spaß Hohnstädt/Grimma, Alte Herren Wurzen und JS Seelingstädt

Was Deutschland bei der WM nicht schafft…

…schafft Sachsendorf in Burkartshain!

Während andere noch komplizierte Spielsysteme auf Magnettafeln erklären, vertrauen unsere Jungs auf bewährte Tugenden: Teamgeist, Einsatz, Torhunger und die lautstarke Unterstützung der Fans. Denn jeder weiß: Ein entschlossenes „Or, nu macht doch mal!“ von der Seitenlinie ersetzt mindestens zwei Trainings.

Doch dafür brauchen wir euch!

Kommt zahlreich nach Burkartshain, bringt gute Laune und kräftige Stimmen mit und feuert unsere Mannschaft an. Ob mit Plakaten, Tröte oder fachkundigen Kommentaren – jede Unterstützung zählt! Wer danach noch sprechen kann, hat eindeutig zu leise angefeuert.

Nach dem Turnier ist vor der Party!

Am Abend wird nicht mehr gedribbelt, sondern getanzt: Das Musikteam Sachsendorf sorgt für die passende Stimmung. Die Burkartshainer wissen eben, was gut ist – beim Jubiläum lädt man nicht irgendwen ein, sondern gleich die musikalische Champions League! Dann werden Siege gefeiert, Niederlagen weggetanzt und strittige Schiedsrichterentscheidungen bei einem Getränk noch einmal völlig objektiv ausgewertet.

Also: Termine absagen, Stimmbänder ölen und auf nach Burkartshain!

Sachsendorf kommt nicht nur zum Mitspielen. Sachsendorf kommt, um Geschichte zu schreiben – und den Pokal mit nach Hause zu nehmen!

Ein Abend mit Anke Geißler

Am 14. Juni war es endlich so weit: Anke Geißler von den „academixer“ aus Leipzig war bei uns in Sachsendorf zu Gast. Das Zelt war bis auf den den letzten Platz gefüllt und die Stimmung von Anfang an super. Musikalisch begleitet wurde sie von Enrico Wirth.

Los ging’s um 18 Uhr. Zuvor konnte man sich bei Köstlichkeiten vom Grill für den humorvollen Abend stärken und das ein oder andere Getränk genießen.

Ein besonderes Highlight: Unsere neu gebaute Naturbühne wurde an diesem Abend zum ersten Mal genutzt – und hat ihre Premiere direkt erfolgreich gemeistert.

Mit ihrem Programm „Trinkgeld darf auch knistern“ hat Anke Geißler dann für ordentlich Lacher gesorgt – das Publikum hatte definitiv seinen Spaß. Wir lernten die Kellnerin Monika Weingeist kennen und ihre Gäste: zum Beispiel die arbeitsscheue Sunny, Balduin, Frederike von Lammezahn und die Mutter von „Fiebke“, die, nun ja, ihrem Schwiegersohn und seinen Ansichten nicht ganz so offen gegenüber stand.

Mitten im Programm… plötzlich Unruhe im Zelt! Ein ungebetener Besucher schlich sich ein – ohne Ticket… Doch Anke Geißler blieb souverän: „Raus mit dir. Du hast keinen Eintritt bezahlt!“ Kurzerhand wurde das Zelt geöffnet – und unter den Blicken aller verschwand die Hornisse wieder nach draußen. Dann gab’s Applaus fürs „Rausschmeißen“.

Schon direkt nach der Show gab es viele positive Rückmeldungen: Immer wieder war zu hören, was für ein schöner und unterhaltsamer Abend das gewesen ist. Es gab großes Lob von den Gästen und auch den Künstler und ein herzliches Dankeschön an den Heimatverein für die Organisation solcher tollen Veranstaltungen.

Alles in allem war es ein rundum gelungener Abend.

Ein riesiges Dankeschön an alle Helfer, an die Zeltaufbauer, unsere drei Grillmeister, die Damen an der Bar und in der Küche. Ohne euch läuft sowas nicht!

Das war unser Maibaumstellen

Am 30.04. wurde ab 17 Uhr wieder gemeinsam der Maibaum gestellt – bereits zum zweiten Mal organisiert durch unseren Heimatverein.

Die Konifere stellte freundlicherweise Andreas Hiller zur Verfügung. Diese wurde von Wolfgang und Christoph Matthes geschnitten und anschließend von Sven Dumjahn zum Dorfgemeinschaftshaus gebracht – dafür ein herzliches Dankeschön!

Nachdem der Kranz, der bereits am Montag von sieben fleißigen Frauen gewickelt wurde, angebracht war, stand der Maibaum pünktlich um 18:30 Uhr.

Für die passende Stimmung sorgten anschließend die „Goldkehlchen“, die uns musikalisch auf den 1. Mai eingestimmt haben – vielen Dank für euren tollen Auftritt!

Bei 100 Litern Fassbier, 50 Litern Maibowle sowie 140 Roster und 70 Steaks vom Grill wurde bei bester Musik bis in die Abendstunden gefeiert.

Ein großes Dankeschön geht an alle Helferinnen und Helfer – ob beim Kranzwickeln, beim Auf- und Abbau, am Grill, an der Theke oder in der Organisation und musikalischen Gestaltung.

Danke auch an alle Besucherinnen und Besucher – ohne euch wäre dieser schöne Abend nicht möglich gewesen!

Skatabend im Jugendclub

Am 8. November fand im Jugendclub wieder das Skat-Turnier statt. 20 Skatfreunde haben sich eingefunden, um die Karten fliegen zu lassen. An 5 Tischen wurde gereizt, gespielt und um jeden Punkt gekämpft.

Die Top 3 des Turniers:
🥇 Dirk Neumeister – 1481 Punkte
🥈 Ralf Kirbach – 1322 Punkte
🥉 Hans Brückner – 1251 Punkte

Wir gratulieren herzlich zu diesen großartigen Ergebnissen!

Organisiert wurde der Abend wie gewohnt von Tobias Breil, Udo Dörfelt, Uwe Springsguth und dem Jugendclub Sachsendorf. Ein Dank geht an das Orga-Team sowie an die Sponsoren „Neumis Wursthouse“ in Wermsdorf und „Reifenservice Kösler“ in Burkartshain.

Willkommen in der heimischen Tierwelt

Begleiten Sie mich auf meiner Reise durch die heimische Tierwelt. Gemeinsam entdecken wir schillernde und farbenfrohe –  aber auch ganz ruhige und heimliche Arten.

Mit meinen Fotos dokumentiere ich besondere Begegnungen mit allerlei Vogelarten aber auch großen und kleinen Säugetieren, die in unseren Wäldern und Wiesen zuhause sind. Gerne teile ich die Geschichten, die diese Fotos erzählen und auch ein wenig Wissenswertes über die verschiedenen Tierarten mit Ihnen.

Ich freue mich auf Sie!
Valeska Mey

Fotoausstellung im Dorfgemeinschaftshaus

10. bis 12. Oktober 2025

Freitag 16 – 18 Uhr

Samstag 14 – 18 Uhr

Sonntag 11 – 15 Uhr

Geschichte hautnah im Wermsdorfer Wald

Um 13 Uhr machten sich 54 neugierige Wanderfreunde und ein vierbeiniger Begleiter auf den Weg zum Kulturlandschaftsmuseum.
Mit dabei: Wolfgang Niemann von der Friedrich-Gustav-Klemm-Gesellschaft, der die Gruppe mit spannenden Geschichten, archäologischen Fakten und auch der einen oder anderen Legende zum Schmunzeln begleitete.

Es ging zu spannenden Stationen wie dem Bereich der ehemaligen Dorfzeile des mittelalterlichen Dorfes Nennewitz, dem rekonstruierten Grundriss der 1220 errichteten Dorfkirche und dem Mauerwerk des Turmes der hochmittelalterlichen Turmhügelburg.

Nach der rundum gelungenen Führung warteten Kaffee, Wasser und Kekse zur Stärkung.

Ein herzliches Dankeschön an Herrn Niemann für die lebendige und interessante Wanderung – so viel Geschichte, direkt vor unserer Haustür!

Ab 19 Uhr geht es dann weiter im Festzelt. Kommt vorbei! Wir freuen uns auf einen schönen Tanzabend mit euch!