Wer hat den schwersten Kürbis und die größte Sonnenblume? – Wäldgen räumt ab!

Wer hat den schwersten Kürbis und wer die größte Sonnenblume in Sachsendorf und Wäldgen? Dieser Frage sind wir auch in diesem Jahr wieder auf den Grund gegangen. Und eines steht fest: Wäldgen hat dieses Jahr richtig abgeräumt!

Die Ergebnisse können sich sehen lassen – von beeindruckenden Sonnenblumen bis hin zu stattlichen Kürbissen. Sachsendorf muss sich fürs nächste Jahr also ordentlich ins Zeug legen, um wieder aufzuholen!

Die größte Sonnenblume

Den ersten Platz sicherte sich Max Dörfelt mit einer beeindruckenden Höhe von 3,40 Metern. Herzlichen Glückwunsch zu dieser stattlichen Sonnenblume!

Die Platzierungen im Überblick:

1. Platz: Max Dörfelt – 3,40 m
2. Platz: Familie Uhlemann und Familie Petermann – 3,30 m
3. Platz: Familie Kosub – 2,98 m
4. Platz: Familie Hunder/Grumbt – 2,70 m
5. Platz: Martina Meißner – 2,50 m

1. Platz

Der schwerste Kürbis

Auch bei den Kürbissen wurde ordentlich aufgefahren. Den ersten Platz holte sich Familie Beger/Musch mit einem beeindruckenden Kürbisgewicht von 29,2 kg!

Die Platzierungen im Überblick:

1. Platz: Familie Beger/Musch – 29,2 kg
2. Platz: Arthur Grinda – 11,6 kg
3. Platz: Familie Hunder/Grumbt mit gleich drei Kürbissen:
Amalia – 1,317 kg
Louisa – 0,482 kg
Matilda – 0,406 kg

1. Platz

Vielen Dank fürs Mitmachen!

Ein großes Dankeschön an alle, die sich an unserer Aktion beteiligt haben! Es ist schön zu sehen, mit wie viel Einsatz und Freude in unseren Orten gegärtnert wird.

Und Sachsendorf: Jetzt heißt es aufholen! Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und sind gespannt, welche Sonnenblumen noch höher wachsen und welche Kürbisse noch schwerer werden.

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner!

10 Jahre Heimatverein Sachsendorf-Wäldgen e.V.

Was für ein schöner Abend.

Am Freitag wurde mit vielen Mitgliedern das 10-jährige Bestehen unseres Heimatvereins Sachsendorf-Wäldgen e.V. gefeiert. Ab 17 Uhr füllte sich unser Dorfgemeinschaftshaus und es wurde ein rundum schöner, geselliger Abend.

Für das leibliche Wohl sorgte Dirk Neumeister mit leckerem Essen, dazu gab es natürlich ausreichend Getränke und vor allem ganz viel Zeit zum Quatschen, Lachen und Zusammensein.

Ein ganz besonderer Moment war der Dank des Vorstands an unsere Vorsitzende Nicole Griesecke. Für ihren Einsatz und ihr Engagement für unseren Verein gab es nicht nur eine kleine Aufmerksamkeit, sondern auch ein Lied, das ihr gewidmet wurde.

Danke an alle Mitglieder, die diesen Abend so besonders gemacht haben – und vor allem danke für eure Treue und euer Engagement!

Denn eines ist klar: Nur durch euch kann unser Heimatverein leben! Auf viele weitere gemeinsame Jahre, schöne Veranstaltungen und unvergessliche Abende.

Danke für 10 Jahre Heimatverein Sachsendorf-Wäldgen e.V.!

STILBRUCH live in Sachsendorf

Am 7. November 2026 wird es wieder musikalisch in Sachsendorf! Wir freuen uns, STILBRUCH bei uns in der Kirche begrüßen zu dürfen!

Klassik trifft Rock

Seit mittlerweile 20 Jahren steht die Band für einen außergewöhnlichen Mix aus klassischer Musik, Rock und Pop. Geige und Cello treffen auf Schlagzeug und deutsche Texte – heraus kommt ein Sound, den man nicht so einfach in eine Schublade stecken kann.

Die Geschichte der Band begann 2005 mit drei Dresdner Musikstudenten. Ihre ersten Auftritte spielten sie als Straßenmusiker und machten sich damit zunächst in Sachsen, später auch in vielen anderen europäischen Städten einen Namen. Aus den Straßenkonzerten entwickelte sich eine stetig wachsende Fangemeinde.

Es folgten Auftritte auf großen Bühnen, Fernsehauftritte und sogar die Teilnahme an einer ProSieben-Castingshow, bei der STILBRUCH das Finale erreichten. Anschließend ging die Band im Vorprogramm von DJ Bobo auf Europa-Tour.

Über die Jahre entwickelten STILBRUCH ihren ganz eigenen musikalischen Stil weiter. Aus der ursprünglichen Idee entstand das, was die Band heute als „New Classic“ bezeichnet: Die klassischen Wurzeln bleiben erhalten, werden aber mit modernen Einflüssen und rockigen Elementen verbunden.

Mit ihrer ganz eigenen Mischung aus klassischen Instrumenten und modernen Sounds haben sich STILBRUCH über die Jahre eine große Fangemeinde erspielt und zahlreiche Bühnen im In- und Ausland bespielt. Jetzt kommt die Band im Rahmen ihrer 20-Jahre-Tour nach Sachsendorf!

Konzert in Sachsendorf

Das Konzert findet am Samstag, 7. November 2026, in der Kirche statt. Beginn ist um 19:00 Uhr, Einlass ab 18:00 Uhr.

Der Vorverkauf findet im Dorfgemeinschaftshaus Sachsendorf statt: am Samstag, 3. Oktober 2026, von 18:00 bis 20:00 Uhr, sowie am Sonntag, 1. November 2026, von 16:00 bis 18:00 Uhr. Die Karten kosten im Vorverkauf 15 € und an der Abendkasse 20 €.

Also: Termin vormerken, Karten sichern und gemeinsam einen besonderen Konzertabend in unserer Kirche erleben! Wir freuen uns auf euch und einen unvergesslichen Abend mit STILBRUCH!

Oktoberfest in Sachsendorf

Am 3. Oktober 2026 heißt es in Sachsendorf: O’zapft is!


Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Sachsendorf laden euch herzlich zum Oktoberfest am Dorfgemeinschaftshaus ein. Ab 18:00 Uhr erwartet euch ein geselliger Abend im beheizten Festzelt mit leckerem Essen, guter Musik und natürlich zünftigem Oktoberfest-Feeling.


Eintritt: 10 Euro
Für die ersten 112 Gäste ist im Eintrittspreis ein Freigetränk enthalten!


Also Dirndl und Lederhose raus, Freunde und Familie einpacken und gemeinsam einen schönen Oktoberfestabend verbringen.

Ein Sonntag voller Musik, Unterhaltung und guter Laune

Am Sonntag hieß es bereits zum letzten Mal: Dorffest in Sachsendorf! Bevor das Programm starten konnte, waren am frühen Morgen zahlreiche fleißige Helfer im Einsatz, um das Festgelände wieder auf Vordermann zu bringen.

Frühschoppen und Skatturnier

Um 10 Uhr starteten wir mit dem traditionellen Frühschoppen und unserem Skatturnier. Insgesamt 28 Skatspieler gingen an den Start.

Und auch bei der Platzverteilung blieb es spannend: Platz 1 und 2 gingen nach Sachsendorf, Platz 3 nach Nemt. Der letzte Platz ging in diesem Jahr nach Wäldgen.

Ein Dank geht an Uwe Springsguth, Udo Dörfelt und Tobias Breil für die Organisation und Durchführung des traditionellen Skatturniers.

Ein bunter Nachmittag im Festzelt

Um 14 Uhr begann schließlich unser großes Nachmittagsprogramm. Die besten Plätze im Festzelt waren schon frühzeitig besetzt – die Vorfreude war also deutlich zu spüren.

Den Auftakt machten die Running Boots aus Falkenhain. Die Kinder und Jugendlichen begeisterten unser Publikum mit ihrem tollen Line-Dance-Auftritt und sorgten gleich zu Beginn für ordentlich Stimmung.

Anschließend gehörte die Bühne unseren Goldkehlchen. Auf diesen Auftritt hatten sich bereits viele Besucher gefreut. Am Vorabend standen sie noch gemeinsam mit den Fuchsschwänzen auf der Bühne – am Sonntag hatten sie die Bühne dann endlich wieder ganz für sich alleine.

Mit zahlreichen Liedern, darunter natürlich auch „Hoch auf dem gelben Wagen“, sorgten sie für beste Unterhaltung. Das Publikum war begeistert und belohnte die Sänger mit viel Applaus.

Danach wurde es tierisch: Die Kakadu-Show stand auf dem Programm. Besonders für unsere kleinen Besucher war das ein echtes Highlight. Die Kinder durften ganz vorne Platz nehmen, um die Tiere und ihre beeindruckenden Fähigkeiten aus nächster Nähe zu erleben. Einige durften sogar mit nach vorne und die Kakadus bei ihren Kunststücken unterstützen.

Im Anschluss konnten die Kinder selbst aktiv werden: Beim Hula-Hoop-Wettbewerb wurde fleißig gedreht, gelacht und um die besten Zeiten gekämpft. Zum Abschluss gab es noch einmal die Gelegenheit, die Kakadus aus nächster Nähe zu betrachten und sie – ganz vorsichtig – sogar zu streicheln.

Kaffee, Kuchen und jede Menge Spiel und Spaß

Auch die Kaffeeküche erfreute sich während des Nachmittags wieder großer Beliebtheit. Die Sportfrauen des SC Sachsendorf hatten erneut zum Backen aufgerufen und so war auch in diesem Jahr für jeden Geschmack etwas dabei.

Ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Kuchenbäckerinnen und Kuchenbäcker sowie an den Sportclub für die Organisation!

Während Mama, Papa, Oma, Opa, Tante und Onkel sich ein leckeres Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee schmecken ließen, waren die Kinder beim Spielmobil des FamilienExpress aus Wurzen bestens aufgehoben.

Mit Hüpfburg, Kinderschminken und tollen Spielgeräten war für die kleinen Besucher jede Menge geboten. Langeweile? Fehlanzeige!

Ein gemütlicher Abschluss

Langsam neigte sich das Nachmittagsprogramm dem Ende entgegen und der Sonntag ging in einen gemütlichen Abend über. Bei Schwein am Spieß, Grillkäse, Ofenkartoffel und einem kühlen Getränk ließen es sich die Besucher noch einmal richtig gut gehen.

Und dann war es tatsächlich schon wieder Zeit, das Festgelände abzubauen.

Unsere Vorstandsvorsitzende Nicole hatte am Sonntag doch tatsächlich noch ausreichend Stimme – was wir aus den vergangenen Jahren durchaus anders kennen und kurzerhand wurden alle zum Anpacken animiert.

Und dann ging es los: Jeder wuselte in eine andere Richtung und packte mit an. Tische, Bänke, Bauzäune und vieles mehr waren innerhalb kürzester Zeit verschwunden.

Dafür ebenfalls ein riesengroßes Dankeschön an alle fleißigen Helfer!

Das letzte Bierchen wurde ausgetrunken und schließlich traten auch die letzten Besucher den Heimweg an.

Und plötzlich ist alles vorbei …

Viele Monate Planung und Vorbereitung liegen hinter uns. Es wurde organisiert, telefoniert, diskutiert, gebangt, gelacht und natürlich auch die eine oder andere spontane Herausforderung gemeistert.

Immer wieder die Frage: Klappt alles? Haben wir an alles gedacht? Was, wenn etwas schiefgeht?

Und dann ist er plötzlich da – der Moment, in dem alles vorbei ist.

Aber nach dem Dorffest ist bekanntlich vor dem Dorffest!

Schon bald trifft sich unser Orga-Team zur Nachbesprechung. Und dabei interessiert uns natürlich auch eure Meinung: Was hat euch besonders gut gefallen? Woran können wir noch feilen? Was können wir im nächsten Jahr besser machen? Und habt ihr vielleicht schon Ideen für unser nächstes Dorffest?

Gebt uns gern euer Feedback – wir freuen uns über Lob genauso wie über konstruktive Kritik und neue Ideen!

Und natürlich könnt ihr euch den nächsten Termin schon einmal vormerken. Wie immer findet unser Dorffest am Wochenende nach dem Schulanfang statt:

27. bis 29. August 2027

Denn eines ist sicher: Nach dem Dorffest ist vor dem Dorffest! Ein riesengroßes DANKE an alle Besucher, Mitwirkenden, Vereine, Helfer, Unterstützer und alle, die unser Dorffest zu dem gemacht haben, was es war.

Was für ein Samstagabend!

Um 19 Uhr fiel der Startschuss zu unserem großen Tanzabend für Jung und Alt. Allmählich füllte sich unser Festgelände mit Gästen von nah und fern. Gut gestärkt mit kühlen Getränken und Leckereien vom Grill konnte in den Abend gestartet werden.

Um kurz nach 21 Uhr war es endlich soweit: Die Fuchsschwänze betraten die Bühne!

Der Männerchor aus Fuchshain rückte mit etwa 40 Männern im Partybus an. Und was dann folgte, war schlichtweg der Wahnsinn: Die Fuchsschwänze haben unser Zelt nicht einfach nur gefüllt – sie haben es zum Beben gebracht! Bei „Wackelkontakt“, „Daylight in your eyes“, „1001 Nacht“ und vielen weiteren bekannten Hits wurde gesungen, getanzt, mitgeklatscht und gefeiert, was das Zeug hielt.

Doch damit nicht genug – es gab noch eine große Überraschung!

Unsere Goldkehlchen gingen ebenfalls mit nach vorn. Unser Männerchor, der sich sonst eher den traditionellen Liedern widmet, stellte sich gemeinsam mit den Fuchsschwänzen auf die Bühne.

Erst erklang „Willenlos“ von Marius Müller-Westernhagen. Am Schluss des Auftritts gab es noch eine gemeinsame Zugabe: „Ein Kompliment“ von den Sportfreunden Stiller. Was für ein Moment!

Das Zelt stand Kopf. Die Stimmung war kaum noch zu überbieten und alle Gäste waren vollkommen aus dem Häuschen – allen voran natürlich die Sachsendorfer und Wäldgener. Ein gemeinsamer Auftritt, mit dem wohl niemand gerechnet hatte und der definitiv zu den Höhepunkten des Abends gehört.

Vielen Dank an die Fuchsschwänze, dass ihr den Weg zu uns auf euch genommen habt. Ihr habt mit eurer Energie, eurem Humor und dieser unglaublichen Stimmung einen Auftritt hingelegt, über den noch lange gesprochen werden wird.

Und danach? Natürlich wurde weitergefeiert. Die Tanzfläche war voll, die Stimmung ausgelassen und an Heimgehen dachte eigentlich niemand. Es wurde getanzt, gelacht und gefeiert, bis irgendwann leider auch der schönste Abend ein Ende finden musste.

Aber zum Glück war es nur ein Abschied auf Zeit. Denn heute geht es direkt weiter! Start ist um 14 Uhr.

Wir freuen uns auf euch und auf einen weiteren Tag voller Musik, tollem Programm und guter Laune!

Mit Fackeln, Musik und guter Laune ins Dorffest-Wochenende

Am Freitag ging’s endlich los – unser Dorffest-Wochenende ist gestartet!

Um 18 Uhr trafen wir uns an der Feuerwehr zum Fackelumzug. Mit dabei waren die Musikanten aus Wurzen und Böhlitz, die ordentlich für Stimmung sorgten. Unsere Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr begleiteten den Umzug und sorgten dafür, dass alle sicher unterwegs waren. Ein großer Dank geht auch an die Freiwillige Feuerwehr Kühren, die tatkräftig zur Absicherung beigetragen haben.

Gemeinsam ging es einmal durchs Dorf: über die Poststraße bis fast zum Ortsausgang, wieder zurück und weiter über die Burkartshainer Straße und Am Ring zum Dorfgemeinschaftshaus.

Dort wurden die letzten Fackeln kurzerhand genutzt, um die Feuerschale anzuzünden.

Wer beim Umzug nicht dabei sein wollte, hatte es sich derweil schon gemütlich gemacht – bei einem Getränk, Bratwurst oder Steak wurde auf die Rückkehr der Fackelumzügler gewartet.

Und danach wurde es richtig gemütlich: zusammenstehen, quatschen, lachen.

Ein rundum schöner Abend und eine tolle Einstimmung auf unser Dorffest-Wochenende!

Danke an alle, die dabei waren und diesen Abend so schön gemacht haben!

Was steht denn da hinter unserem Dorfgemeinschaftshaus?

Wo vor einigen Monaten noch eine freie Fläche war, ist mit viel Tatkraft, Gemeinschaftssinn und Herzblut etwas Besonderes entstanden: unsere neue Naturbühne!

Den Grundstein dafür legte das Projekt „Fit, kreativ und klimafreundlich auf dem Lande“, über dessen Prämierung beim Wettbewerb „simul⁺Kreativ – Der Mitmachwettbewerb für lebendige Regionen“ wir erstmals am 22. Mai 2024 berichteten. Mithilfe dieser Fördergelder sowie einer Spende der TARGOBANK konnte der Heimatverein die Idee schließlich verwirklichen.

Die Naturbühne soll Musikschaffenden, Autoren sowie anderen Kreativen eine Möglichkeit bieten, sich und ihre Kunst zu präsentieren. Ihre Premiere erlebte sie am 14. Juni, als Anke Geißler von den „academixer“ unser Dorf besuchte. Die Bühne passt zudem perfekt in das Festzelt und wird beim Dorffest in diesem Monat natürlich nochmal ausgiebig getestet!

Von der Idee zur fertigen Bühne

Nach den ersten Planungstreffen am 23. Oktober und 6. November 2025 begann am 21. November der Aushub.

Bereits am folgenden Tag fand von 7 bis 17 Uhr der erste große Arbeitseinsatz statt: Beton wurde gemischt, die ersten Steine verlegt, die Unterkonstruktion gebaut und die Eckpfosten gesetzt.

Weitere Einsätze folgten: Am 6. Dezember wurde gepflastert und das umliegende Gelände angeglichen.

Bei den folgenden Arbeitseinsätzen im März, April und Mai diesen Jahres wurde die Holzkonstruktion errichtet, die Drahtkonstruktion gespannt und die Rückwand eingesetzt. Zu guter Letzt wurde noch das Sonnensegel angebracht und die Bühne bepflanzt.

Ein echtes Gemeinschaftsprojekt

Unser herzlicher Dank gilt allen beteiligten Unternehmen:

  • DWS Transporte
  • Tischlermeister Sven Heinze
  • Gottschlich GmbH
  • Häring Raumgestaltung
  • Floristik- & Gartenservice Reichelt

Besonders danken wir für die kostenfreie Unterstützung:

  • DWS Transporte für die Bereitstellung eines Baggers
  • Sven Heinze für die Bereitstellung eines Radladers
  • KBR Sachsendorf für die großzügige Sandspende
  • Haus- & Forstservice Andreas Kühne für den Erdtransport
  • Ziesmann Baugeräte GmbH für die Bereitstellung eines Baggers
  • Kupsch GmbH für Grassamen und Dünger
  • Häring Raumgestaltung für die Montage des Sonnensegels

Ein solches Projekt wäre jedoch ohne ehrenamtliches Engagement nicht möglich gewesen. Deshalb gilt unser besonderer Dank: Daniel Petermann, Jens Petermann, Ralf Born, Andreas Kühne, Daniel Griesecke, Sebastian Musch, Marko Boche, René Schmidt, Erhard Mundus, Johannes Schack, Hans Born und Annika Schmidt.

Nicht vergessen möchten wir all die helfenden Hände im Hintergrund, die sich in der Küche um die Verpflegung der Helfer gekümmert haben.

Wir können stolz darauf sein, was unser Heimatverein hier gemeinsam mit Unternehmen, Unterstützern und Ehrenamtlichen auf die Beine gestellt hat. Die neue Naturbühne ist mehr als nur ein Bauwerk: Sie ist ein sichtbares Zeichen dafür, was entstehen kann, wenn ein Dorf zusammenhält.

Wir freuen uns auf viele kreative, fröhliche und unvergessliche Momente auf unserer neuen Bühne!

Unser Dorfgemeinschaftshaus – ein Ort für viele Anlässe

Am 23. Juli trafen sich regionale Partner zur inhaltlichen Vorbereitung des 15. Fachtages für bürgerliches Engagement. Dieser findet am 2. Oktober im Kulturhaus Schweizergarten in Wurzen statt. Gekommen waren unter anderem René Schober vom Kreissportbund Landkreis Leipzig, Matthias Wagner vom Regionalmanagement der LEADER-Region Leipziger Muldenland und Ludwig Henne von der Regionalen Netzwerkstelle Demokratie im Landkreis Leipzig. In einer inspirierenden Diskussion wurden Bedarfe und Schwerpunkte herausgearbeitet. Die Teilnehmenden erwartet ein vielfältiges Programm: Workshops, Fachvorträge, „Marktplatz für Vereine, Initiativen und Unterstützer“. Außerdem werden u.a. beispielhafte ehrenamtlich geführte Projekte vorgestellt, es gibt Hinweise und Tipps zu neuen Finanzierungsformen und zu rechtlichen Rahmenbedingungen für das bürgerliche Engagement.

Ihr seht: Ob Familienfeier, gemeinsames Beisammensein für einige Stunden, Kurs, Seminar oder Beratung – die Räumlichkeiten bieten für viele Anlässe den passenden Rahmen.

Die Möglichkeit, das Dorfgemeinschaftshaus zu mieten, wird sehr gut angenommen. Ihr plant eine Familienfeier oder eine Veranstaltung und sucht eine passende Location? Unser Dorfgemeinschaftshaus ist mehr als nur ein Veranstaltungsraum: Es ist ein Ort der Begegnung, des Austauschs und des Miteinanders. Werft gern einen Blick in unseren Kalender – vielleicht findet sich ein passender Termin.

  • barrierefrei
  • ausgelegt für bis zu 75 Personen
  • gut ausgestattete Küche mit Kaffeemaschinen, Geschirrspüler, Mikrowelle, Herd mit Backofen, großem Kühlschrank sowie Kühl- und Gefrierkombination
  • sanitäre Einrichtungen: Damen-, Herren- und ein barrierefreier Toilettenraum

Mietkonditionen
Die Konditionen zur Miete findet ihr hier.

Interessiert? Meldet euch gern über das Kontaktformular unter dem Kalender. Wir freuen uns auf eure Anfrage!

Sachsendorf ist Weltmeister

Was für ein Tag. Was für ein Turnier. Und vor allem: Was für eine Mannschaft.

Nach dem letztjährigen zweiten Platz war die Mission für dieses Jahr klar formuliert: Wir kommen wieder – und diesmal nehmen wir das Ding mit. Ankündigungen wurden gemacht, Drohungen ausgesprochen und wie man jetzt weiß: Wir haben nicht übertrieben.

Nach mehreren hochintensiven Sonntagvormittagstrainings reiste Sachsendorf am Samstag mit 11 hochmotivierten Spielern nach Burkartshain. Kurz nach 14 Uhr ging’s los, 9 Mannschaften wollten den Pokal – bekommen hat ihn am Ende… naja, ihr wisst es ja.

Beim Losverfahren zog Tim Frölich souverän die Nummer 3 – also Gruppe A für uns. Regeln: 1 Torwart, 6 Feldspieler. Und dann ging es auch schon los:

Spiel 1 gegen Klinga/Ammelshain: 0:0
Spiel 2 gegen SV Seelingstädt: 0:0

Man könnte sagen: Wir haben uns vorsichtig rangetastet. Oder anders gesagt: Wir haben erstmal geschaut, was passiert, wenn niemand ein Tor schießt.

Dann Spiel 3 gegen die Gastgeber TSV 1906 Burkartshain Alte Herren. Ja genau, DIE Burkartshainer. Und was sollen wir sagen: Heimvorteil schön und gut – aber nicht gegen uns: Tom Rudolph, unser „eingekaufter Profi“, machte das 1:0. Jubel im Sachsendorfer Fanblock. Burkartshain? Kurz still.

Im vierten Spiel gegen Wurzen Alte Herren dann wieder ein solides 0:0. Ergebnis: Gruppenphase überstanden, 6 Punkte, kein Gegentor.

Im Halbfinale wartete der 1. FC Launzige. Ein Spiel, das laut Spieler David Hartmann „knisternd, emotional und angespannt“ war. Übersetzt heißt das: alle waren nervös. Nach einem weiteren 0:0 musste das 9-Meter-Schießen entscheiden. Im Tor: Tim Frölich. Eine Entscheidung, die sich noch auszahlen sollte.

Erster Schütze: Tom Rudolph. TOR.
Zweiter Schütze: Lucas Schumann. TOR.
1. FC Launzige? Zwei Versuche, null Treffer. Danke fürs Mitspielen.

Finale – jetzt wird Geschichte geschrieben

Ohne Gegentor ins Finale. Das Ziel war klar: Jetzt holen wir das Ding. Gegner: VFB Grimma II. Spielverlauf: 0:0. Ja, richtig gelesen. Wieder kein Tor. Aber wer braucht schon Tore, wenn man Spannung haben kann? Also wieder 9-Meter-Schießen. Fünf Schützen, maximale Nervenbelastung.

Im Tor: Tim Frölich
Treffer durch:
Tom Rudolph (natürlich)
Nils Schicketanz (keine Miene verzogen, vermutlich innerlich komplett ruhig… oder komplett leer)
Philip Frölich (wer will schon gern im Schatten des kleinen Bruders stehen)

Grimma kam dank unseres überragenden Keepers nur auf zwei Treffer.

Endstand 3:2

Und damit war klar: Die vorherigen Ansagen waren keine großen Worte – das war einfach nur eine sehr präzise Vorhersage. Sachsendorf gewinnt. Ansage erfüllt. Und irgendwo in Burkartshain wurde wahrscheinlich leise festgestellt: „Nächstes Jahr müssen wir uns was einfallen lassen.“

Während des gesamten Turniers war der Teamgeist nicht nur sichtbar sondern auch spürbar. Außerdem wurde unsere Mannschaft von einem einzigartigen Fanclub unterstützt – unermüdlich, lautstark und mit einer Begeisterung, die selbst den letzten müden Muskel aktivierte.

Bei der Siegerehrung gab es noch eine ganz besondere Ehrung: Tim Frölich wurde als „Bester Torwart 2026“ ausgezeichnet. Absolut verdient – wer zweimal im 9-Meter-Schießen liefert, hat sich das mehr als erarbeitet.

Als der sportliche Teil erledigt war und der Pokal sicher verstaut wurde, verlagerte sich das Geschehen ins Festzelt. Dort wurde bis tief in die Nacht gefeiert und getanzt. Die Stimmung war ausgelassen. Spieler, die auf dem Platz noch um jeden Meter gekämpft haben, zeigten plötzlich ungeahnte Qualitäten auf der Tanzfläche – mal mehr, mal weniger koordiniert. Sicher ist: Der Abend stand dem Turnier in nichts nach. Burkartshain stellte die Location – wir lieferten die Party.

Wir gratulieren unseren Fußballern zu diesem grandiosen Turnier: Kapitän Tim Frölich, Philip Frölich, Nils Schicketanz, David Hartmann, Uwe Kosub, Hannes Grinda, Matthias Wild, Tom Rudolph, Niklas Dumjahn, Lucas Schumann, Daniel Griesecke. Ein Dank geht auch an Tobias Breil und Tobias Reichert, die der Mannschaft als Physiotherapeuten, Motivatoren und Wasserreicher zur Seite standen.

Ein riesiges Dankeschön geht an Alexandra Broy. Während die eigentlichen Redakteure mit Abwesenheit glänzten, stand sie mit Zettel und Stift am Spielfeldrand und hat alles dokumentiert. Ohne sie gäbe es diesen Bericht vermutlich nicht – oder nur in der legendären Kurzfassung: „War gut. Haben gewonnen.“

Fazit

Lieber TSV Burkartshain, danke für die Einladung, das Turnier und die Organisation. Es war wirklich ein gelungenes Jubiläum. Vor allem für uns. Den Pokal nehmen wir wie angekündigt mit nach Hause. Bis nächstes Jahr – wir kommen wieder. Und vielleicht klappt’s dann ja auch mal für euch.