Am vergangenen Wochenende lud der Heimatverein zum gemeinsamen Lagerfeuer-Singen ein – und rund 30 Gäste folgten der Einladung. Obwohl das Wetter uns kurzerhand nach drinnen verlegte, blieb die Feuerschale draußen entzündet. So konnten die Besucherinnen und Besucher Knüppelkuchen backen oder einfach die besondere Atmosphäre am Feuer genießen.
Musikalisch wurde der Abend von Zsolt Petery an der Gitarre begleitet, gesanglich unterstützt von Jana Maerz, sowie Victoria Zur und Sebastian Scheuring, die ebenfalls zur Gitarre griffen. Gemeinsam wurden deutsche und englische Lieder angestimmt, die schnell für eine warme, gesellige Stimmung sorgten.
Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt: Besonders der Apfelpunsch – wahlweise mit oder ohne Schuss – sowie frisch gebackener Knüppelkuchen kamen sehr gut an.
Die Veranstaltung war in dieser Form ein erster Versuch und so etwas wie eine kleine „Generalprobe“. Auch wenn noch nicht alles perfekt abgestimmt war, überwog die Freude am gemeinsamen Musizieren und Beisammensein. Schon jetzt gibt es Überlegungen, das Lagerfeuer-Singen in Zukunft erneut – vielleicht auch in etwas anderer Form – anzubieten.
Der Heimatverein bedankt sich herzlich bei allen Mitwirkenden und Gästen und freut sich schon auf die nächste Gelegenheit zum gemeinsamen Singen am Feuer.
Große Freude beim Heimatverein Sachsendorf-Wäldgen e.V.: Dank einer mitarbeiterbezogenen Aktion der Firma Griesson – de Beukelaer durften wir eine Spende in Höhe von 500 Euro entgegennehmen.
Vor kurzem erfolgte die Scheckübergabe.
Brit Hänse und Werkleiter Herr Schlüter
Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung und die damit verbundene Wertschätzung unseres Engagements. Aktuelle Informationen und Fortschritte veröffentlichen wir natürlich auf unserer Homepage.
Nach vielen Wochen Planung, Treffen und Organisation war es am 21. August endlich soweit: Der Aufbau für unser erstes Dorffest am Dorfgemeinschaftshaus konnte beginnen. Dank der tatkräftigen Unterstützung unserer Feuerwehr und vieler Helfer aus unseren Dörfern lief alles reibungslos. Ein herzliches Dankeschön auch an die Stadt Wurzen für die Bereitstellung der Bauzäune. Als wir merkten, dass es nicht ganz reichte, half die Firma Kupsch GmbH aus Nitzschka sofort und unkompliziert aus – vielen Dank dafür!
Freitagabend startete das Festprogramm mit den „academixern“. Durch Krankheit kurzfristig etwas verändert, boten Ralf Bärwolff und Hannah Blank einen bunten und unterhaltsamen Abend aus einer Mischung aus „Kleine Fische – Große Worte“ und „Hasch mich, ich bin der Frühling“. Im fast ausverkauften Festzelt herrschte eine tolle Stimmung. „Ein wunderbarer Abend, wir haben so viel gelacht“, hörte man von den Gästen. Und der ein oder andere erkannte sich im Programm auch wieder 😉 Für Essen und Getränke hatte der Heimatverein gesorgt – ein herzliches Dankeschön an „Neumi’s Wursthouse“ in Wermsdorf und Getränke Thomas in Roitzsch, deren Ausstattung genutzt werden durfte.
Am Samstagvormittag wurde gemeinsam alles für den Abend und für die Wanderung zum Kulturlandschaftsmuseum im Wermsdorfer Wald vorbereitet. Besonderer Dank gilt Wolfgang Niemann, Vorsitzender der Friedrich-Gustav-Klemm-Gesellschaft e.V., der extra aus Oschatz mit dem Moped anreiste, um die 1,5-stündige Tour zu begleiten. Trotz einer kurzen Regenhusche war es eine interessante und schöne Runde für die über 50 Teilnehmer. Anschließend wurde sich gestärkt mit Kaffee und leckeren Keksen, gespendet von den Wurzener Dauerbackwaren (Griesson – de Beukelaer).
Am Abend lud der Heimatverein zum Tanz mit DJ Maik ein und viele Gäste – auch aus den umliegenden Orten – fanden den Weg ins Festzelt. Bei abwechslungsreicher Musik wurde bis in die Nacht getanzt und gefeiert.
Als Überraschung gab es eine LED-Show, die bei den zahlreichen Gästen für absolute Begeisterung sorgte.
Der Sonntag begann mit einem Arbeitseinsatz: Um 9 Uhr trafen sich wieder viele fleißige Helfer zum Aufräumen und Putzen, bevor um 10 Uhr das traditionelle Skatturnier und Frühschoppen startete. Die 28 Teilnehmer lieferten sich spannende Partien, ehe die Sieger feststanden:
1. Platz: Dirk Steinke (1749 Punkte)
2. Platz: Matthias Schlegel (1595 Punkte)
3. Platz: Peter Mutschall (1438 Punkte)
Schlusslicht: Tobias Reichert (0 Punkte – Pech im Spiel, Glück in der Liebe)
Viele nutzten auch gleich die Gelegenheit des Mittagessens – die heimische Küche durfte ausnahmsweise mal kalt bleiben.
Ab 14 Uhr ging es dann mit einem bunten Familiennachmittag weiter: Dank dem „FamilienExpress“ aus Wurzen gab es für die kleinen Gäste allerhand zu entdecken: Carrerabahn, Hüpfburg, Kinderschminken und viele Spielgeräte. Für die süße Abkühlung sorgte eine Softeismaschine.
Auch das Programm im Festzelt hatte allerhand zu bieten: Sportakrobatik vom SV Rot-Weiß Dahlen, der Auftritt unserer Sachsendorfer Goldkehlchen, Vorführungen vom Rock’n’Roll- und Tanzclub „Ireen“ Torgau und ein QUICKLYlebendiges Unterhaltungsprogramm mit Quickly.
Mit einem großen Kremser hatten die Gäste die Möglichkeit, eine gemütliche Rundfahrt durch Sachsendorf und Wäldgen zu machen.
Besonders beliebt war wieder die Kaffeeküche unserer Sportfrauen: 24 gespendete Kuchen standen bereit – ein ganz großes Dankeschön an alle Bäcker und Helfer!
Die über das Regionalbudget angeschafften Stühle kamen am Wochenende erstmals zum Einsatz und wurden vor allem von unseren Senioren sehr geschätzt.
Zum Abschluss bedanken wir uns herzlich bei allen Sponsoren, Unterstützern und fleißigen Helfern – auch beim Abbau am Sonntagabend und am Montag packten viele noch einmal kräftig mit an. Ohne euch wäre dieses schöne und gelungene Dorffest nicht möglich gewesen!
Um 13 Uhr machten sich 54 neugierige Wanderfreunde und ein vierbeiniger Begleiter auf den Weg zum Kulturlandschaftsmuseum. Mit dabei: Wolfgang Niemann von der Friedrich-Gustav-Klemm-Gesellschaft, der die Gruppe mit spannenden Geschichten, archäologischen Fakten und auch der einen oder anderen Legende zum Schmunzeln begleitete.
Es ging zu spannenden Stationen wie dem Bereich der ehemaligen Dorfzeile des mittelalterlichen Dorfes Nennewitz, dem rekonstruierten Grundriss der 1220 errichteten Dorfkirche und dem Mauerwerk des Turmes der hochmittelalterlichen Turmhügelburg.
Nach der rundum gelungenen Führung warteten Kaffee, Wasser und Kekse zur Stärkung.
Ein herzliches Dankeschön an Herrn Niemann für die lebendige und interessante Wanderung – so viel Geschichte, direkt vor unserer Haustür!
Ab 19 Uhr geht es dann weiter im Festzelt. Kommt vorbei! Wir freuen uns auf einen schönen Tanzabend mit euch!
Am Freitag, den 22. August um 19 Uhr starten wir in unser Dorffest-Wochenende mit einem humorvollen Kabarettabend mit den Academixern! Ralf Bärwolff und Ekky Meister präsentieren ihr Programm „Kleine Fische – Große Worte – Oder: Anglers Latein und Musikers Deutsch“.
Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich.
Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen Abend mit euch!
Während der Sommerferien haben wir euch zur Sandburg-Challenge eingeladen – ganz egal, aus welchem Material gebaut wurde. Es sind viele tolle Einsendungen mit den unterschiedlichsten Motiven bei uns eingegangen. Diese kreativen Meisterwerke wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten – schaut selbst!
Ihr habt einen Garten voller Pracht und denkt, eure Sonnenblume überragt alle? Oder euer Kürbis bringt ordentlich Gewicht auf die Waage? Dann seid ihr bei unserem Wettbewerb genau richtig:
Wir suchen die größte Sonnenblume und den schwersten Kürbis der Saison!
Also: Gießt, düngt, streichelt und singt – jetzt zählt’s! Eure Pflanzen brauchen Wasser, Liebe und vielleicht ein paar aufmunternde Worte. Denn nur wer fleißig pflegt, kann groß rauskommen!
Eine Jury kommt direkt zu euch, um zu messen und zu wiegen. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.
Die Gewinner werden zum Oktoberfest am 4. Oktober ausgelost und geehrt.
Zur Teilnahme berechtigt sind alle Sonnenblumen und Kürbisse, die in Sachsendorf und Wäldgen gewachsen sind. Anmeldungen mit Name und Telefonnummer per Mail an info@sachsendorfwaeldgen.de
Vom 22. bis 24. August laden wir alle Einwohner, Freunde und Gäste herzlich zu unserem Dorffest ein – ein Event voller Spaß, Musik, Spannung und Gemeinschaft!
Am Freitag starten wir um 19 Uhr in einen humorvollen Kabarettabend mit den Academixern: Ralf Bärwolff und Ekky Meister präsentieren ihr Programm „Kleine Fische – Große Worte – Oder: Anglers Latein und Musikers Deutsch“. Sichert euch eure Tickets im Vorverkauf für 20 Euro – erhältlich am Mittwoch, den 23. Juli, von 17 bis 19 Uhr sowie am Freitag, den 8. August, von 16 bis 18 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus.
Am Samstag erwartet euch eine spannende Wanderung zur Ausgrabungsstätte am Kirchenteich im Wermsdorfer Wald – Start ist um 13 Uhr am Parkplatz Kirchenteich/Waldklassenzimmer.
Ab 19 Uhr bringen wir im Festzelt die Tanzfläche zum Beben, wenn DJ Maik mit mitreißender Musik für eine großartige Stimmung sorgt.
Der Sonntag beginnt um 10 Uhr mit einem Skatturnier für die Anwohner der ehemaligen Gemeinde Kühren-Burkartshain. Ab 14 Uhr geht’s dann richtig los: Magie und Musik vom Zauberer Donatus, beeindruckende Sportakrobatik vom SV Rot-Weiß Dahlen, mitreißender Auftritt vom Rock’n’Roll- und Tanzclub „Ireen“ aus Torgau sowie jede Menge Spiel und Spaß für die kleinen Gäste! Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt – Kaffee, Kuchen und Köstlichkeiten vom Grill wartet auf euch.
Wir freuen uns auf ein unvergessliches Fest – seid dabei!
Am 13.7. um 10 Uhr fand in Fremdiswalde die offizielle Beringung des Storchennachwuchses statt. Der Sachverständige Bernd Holfter aus Grimma war dazu vor Ort und nahm die Beringung vor.
Seit 2002 gab es in Fremdiswalde keine Jungstörche mehr und nach den Renovierungsarbeiten am Storchennest 2023 konnte nun der erste Bruterfolg gefeiert werden.
Zahlreiche Kinder und Eltern verfolgten mit, wie Herr Holfter auf dem Steiger von Dachdecker René Pfeifer zum Storchennest fuhr, um den kleinen Jungstorch zu holen.
Stets unter den kritischen Blicken der Storchenmama.
Der kleine Storch wurde präsentiert und die Ringe als Erkennungsmerkmal erläutert. Auch die Kinder durften ganz nah dabei sein und sogar das weiche Gefieder streicheln.
Anschließend erhielt der Jungstorch, der letztlich als Mädchen identifieziert wurde, einen Namen. Dazu wurden die Namensvorschläge der Kita-Kinder gelost. Und das Los sagte: Die kleine Störchin heißt „Beatrix“ (die Glückliche).
Dann ging es für die kleine Storchen-Dame wieder in die Höhe, wo auch schon die Mutter darauf wartete, wieder zu landen.
Nun hoffen wir Sachsendorfer und Wäldgener, dass auch wir bald eine solche Beringung bei unserem gefiederten Nachwuchs miterleben dürfen. Dafür braucht es jedoch zunächst ein Nest – und das will erst einmal gebaut sein.
Herr Holfter steht uns mit seinem Fachwissen beratend zur Seite. Doch was wir jetzt vor allem brauchen, ist ein geeigneter Platz für eine Nisthilfe. Wenn ihr also eine Wiese oder einen anderen geeigneten Ort habt oder kennt, sagt gerne Bescheid! Wir schauen uns das dann gemeinsam mit dem Experten an und prüfen, ob der Platz geeignet ist.
Am 5. Juli war es endlich soweit: monatelanges Training, taktische Meisterpläne und unzählige Diskussionen über Aufstellung und Schuhwahl sollten sich endlich bezahlt machen. Die Spieler waren heiß, die Trikots frisch gewaschen – es konnte losgehen!
10:00 Uhr – Bundesweites Verkehrschaos! Die ersten Nachrichtenmeldungen: „Stau aus allen Richtungen – Ziel Burkartshain!“ Die Experten waren ratlos, Google Maps kapitulierte. Kurzerhand sattelten viele auf das Fahrrad um – die Karawane der Sachsendorfer Bewegung war nicht mehr aufzuhalten.
14:00 Uhr – Anpfiff! Pünktlich wie die Deutsche Bahn es gerne wäre, rollte der Ball. Und wie er rollte!
Spiel 1 gegen Wurzen: 1:1 Eric Drestl schießt, das Netz zittert, der Torwart weint innerlich – der erste Punkt ist da!
Spiel 2 gegen Grimma: 1:1 Déjà-vu? Wieder Eric, wieder ein Punkt, wieder Jubel!
Spiel 3 gegen Klinga: 1:3 Jetzt geht’s richtig los: Tore von Eric Drestl, Mathias Wild und Nils Schicketanz.
Halbfinale – gegen die Skifahrer! Man munkelte, dass sie auf Gras nicht so gut voran kommen. 1:3 im Neunmeterschießen! Daniel Griesecke, Lucas Schumann und David Hartmann schossen Sachsendorf ins Finale!
Keiner hat’s geglaubt, aber alle gehofft – FINALE: Gegner: erneut Grimma. Ergebnis: 1:0, kein Tor für Sachsendorf. Aber wer hätte das gedacht: Zweiter Platz! Und das in einem Turnier, bei dem einige Spieler vor lauter Aufregung die Nacht zuvor kaum geschlafen haben.
Am Spielfeldrand? Ein Spektakel für sich! Mehr Zuschauer aus Sachsendorf als Burkartshain Einwohner hat. Mit dabei:
Partnerinnen, die hofften, dass sich keiner verletzt,
stolze Eltern,
Kinder, die nicht wussten, wie schnell der Papa doch rennen kann,
die damalige Kindergärtnerin, siegessicher und strahlend,
der Jugendtrainer, der das Talent schon früher sah,
Physiotherapeut Tobias Breil, der immer eine Flasche Eisspray griffbereit hatte,
und viele, viele mehr, die Stimmung wie im WM-Finale machten.
Fazit: Jungs, ihr wart spitze! Kämpferisch, fair, laut – wir sind stolz auf euch! Ein zweiter Platz, der sich anfühlt wie Gold.
Ein Dankeschön geht an das Musikteam Sachsendorf für die grandiose musikalische Umrahmung am Abend und natürlich an alle fleißigen Helfer und Organisatoren in Burkartshain – Top Turnier, top Einsatz… aber machen wir’s kurz: Sachsendorf war trotzdem besser. Wir kommen nächstes Jahr wieder – und freuen uns jetzt schon drauf, euch wieder alt aussehen zu lassen!